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  Warnung vor Warnung
Nach Angaben von Microsoft kursiert derzeit eine Mail, in der der Softwarekonzern angeblich die Anwender auffordert, über eineangehängte exe-Datei diverse Patches für seine Programme aus demNetz zu laden. Bei dieser Mail handele es sich um eine Fälschung.Die exe-Datei sei mit großer Wahrscheinlichkeit Malware, dieeinen noch unbekannten Schaden auf dem Rechner des Anwendersanrichte. Microsoft verschickt nach Unternehmensangaben niePatches per Mail. Derartige Falschmeldungen nennt man Hoaxes, und die könneneinen großen Schaden anrichten. Denn wer darauf hereinfällt,verplempert oft sehr viel Zeit mit vermeintlichen Sicherheits-Checks. Bevor man sich auf so etwas einlässt, kann ein Blickins Internet sinnvoll sein. Unter* www.hoax-info.de hat die TU Berlin ein Verzeichnis bekannter"Scherze" ins Netz gestellt. Ähnliches bieten auch einigeEntwickler von Anti-Viren-Programmen, beispielsweise F-Secure* www.f-secure.com/hoaxes/hoax_new.shtml . Und auf derenglischsprachigen Site* www.vmyths.com kann man einen Newsletter abonnieren, derregelmäßig vor falschen Warnungen warnt.
 
     
  Microsoft kann fremde Rechner ausspionieren
Beim automatischen Windows-Update von der Seite* http://windowsupdate.microsoft.com/ aus werden mehrInformationen über den PC des Anwenders an den Software-Konzernübermittelt, als bisher angenommen. Das hat die Redaktion desTec-Channel* www.tecchannel.de herausbekommen. Den Rechercheuren gelang es, die übertragenen Daten einzusehen, bevor sie für denTransfer über das Internet verschlüsselt werden. Microsoft selbstinformiert zwar über seine Datenschutzpolitik:* www.microsoft.com/germany/library/xml/technet/download/mngdxpsp1.pdfJedoch kann man wegen der Verschlüsselung in der Regel nichtüberprüfen, welche Daten tatsächlich übermittelt werden. DerTec-Channel will herausgefunden haben, dass es Microsoft sogarmöglich sei, eine Liste der "legal und illegal" installiertenSoftware abzufragen. Jedoch werde diese Funktion derzeit nochnicht genutzt.

 
     
  Web-Seite rechnet Druckkosten aus
Der Kauf eines Druckers kann unvorhersehbare finanzielle Folgen haben: Häufig subventionieren die Hersteller mit überteuertenVerbrauchsmaterialien einen günstigen Gerätepreis. Zumindest die Kosten, die ein neuer Laserdrucker verursacht, kann man jetzt im voraus kalkulieren. Unter* www.druckkosten.de steht ein Programm im Netz, mit dem man abhängig vom monatlichen Druckaufkommen und der geplanten Einsatzzeit des neuen Geräts sich die Kosten vorab berechnenlassen kann.

 
     
  Sicherheitsrisiko: Flash-Player
Macromedia   rät dringend, auf die neue (kostenlose) Version des hauseigenen Flash-Players umzusteigen.* www.macromedia.comDie alte Version enthalte Sicherheitslücken, die es ermöglichen,unkontrolliert Programme auf dem Rechner des Surfers auszuführen.Nach Angaben des Unternehmens ist das Browser-Plug-in, mit demFlash-Animationen aus dem Web abgespielt werden, bereits auf dreiViertel aller PCs installiert. Nach einer Untersuchung derIT-Sicherheitsfirma E-Eye* www.eeye.com gab es im vergangenen Jahr über ein Dutzendgefährliche Sicherheitslöcher in dem Programm. Ob sie in derneuen Version alle gestopft sind, ist nicht bekannt, daMacromedia nur äußerst sparsam Informationen herausgibt.
 

 



 


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